Weihnachten


So kurz kann die Weihnachtsgeschichte sein. Keine lange, ausgeschmückte Erzählung, ein Satz, kurz und prägnant. Johannes beginnt sein Evangelium mit „Im Anfang war das Wort. Und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott“. Damit ist in Vers 14 alles zu Christi Geburt gesagt. Gott wurde Fleisch – Fleisch im Sinne von Mensch, mit aller seiner Schwäche und Vergänglichkeit, mit allen Freuden und Leiden bis zum Tod. Gottes Sohn „wohnte unter uns“, hat über 30 Jahre lang alle Dimensionen des menschlichen Lebens durchlaufen.
Warum? Zwei andere Verse im Johannesevangelium antworten uns auf diese Frage.

  • „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ (Joh 3,16)
  • „Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.“ (Joh. 1,12)

Das ist die frohe Botschaft zu Weihnachten: Uns ist heute der Heiland geboren.
Gesegnete Weihnacht wünscht Ihnen
die Evangelische Pfarrgemeinde Schwechat